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Freunderlwirtschaft: Direktes Kurz-Umfeld profitiert massiv von neuer Corona-Maskenpflicht

Als wäre die angekündigte Wiedereinführung der Maskenpflicht in Österreich aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht schon ein Übel genug für die geschundene Bevölkerung, so deckte die FPÖ nun auf, dass das direkte Umfeld des Bundeskanzlers zudem massiv von der Wiedereinführung profitieren dürfte.

Ehemann von Kurz-Büroleiterin in Maskenfirma involviert

So kritisiert FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz in einer Presseaussendung, dass der Ehemann der Büroleiterin von Kanzler Kurz mit einer neuen Firma massiv in der Schutzmaskenproduktion engagiert ist. Daher wird ein wirtschaftliches Interesse an der Widereinführung der Maskenpflicht, ebenso wie ein persönliches Interesse von Kurz daran, stark vermutet.

Schnedlitz dazu:

„Die Büroleiterin von Kurz ist die Ehefrau eines der Palmers-Eigentümer. Palmers wiederum hat zusammen mit Lenzing eine Firma namens ‚Hygiene Austria‘ gegründet, die erst vor einer Woche bekanntgegeben hat, die Schutzmasken-Produktion auf 25 Millionen Stück pro Monat auszuweiten. Mit der Verschärfung sorgt der Kanzler, der die neue Firma im Mai persönlich in Wiener Neudorf besucht hat, nun dafür, dass auch in Österreich die Umsätze wieder massiv anspringen dürften.“

Mitarbeiter von Kurz als Gesundheitsexperten?

Weiters sei es mehr als bedenklich, dass nicht nur Gesundheitsexperten, sondern offenbar auch Mitarbeiter von Kanzler Kurz und seinen Regierungskollegen den konkreten Auftrag hatten, die neuen Corona-Maßnahmen auszuarbeiten. „Es besteht also der Verdacht, dass hier jemand die Maßnahmen bestimmt, der selbst durch familiäre Verbindungen von einer Verschärfung profitiert“, so Schnedlitz, der gleichzeitig auch alle Journalisten in die Pflicht nahm, endlich die dubiosen Verflechtungen im Kurz-Umfeld näher zu beleuchten.

Der Schmäh mit der Maskenpflicht

Bisher ist kein einziger Corona-Cluster bekannt, der in einem Supermarkt seinen Ursprung hat. Bei einer Testung von Supermarkt-Mitarbeitern vor einigen Wochen gab es keinen einzigen positiven Fall. Mehr als unverständlich ist es daher, dass eine Maskenpflicht in Geschäften wieder eingeführt werden soll.

Wann die Maskenpflicht nun genau wieder eingeführt werden soll, steht übrigens noch in den Sternen. Denn Herr Kurz weilt noch in Brüssel, die Dringlichkeit oder gar Lebensbedrohlichkeit dürfte daher vernachlässigbar sein. Oder fragt man dann im Nachhinein, wie viele Todesopfer auf Kosten des Kanzlers gehen, weil dieser für die Wiedereinführung in Österreich scheinbar unabkömmlich ist?

Artikel von der Website genommen: https://www.unzensuriert.at/

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